Google Glass – Die schlauste Brille der Welt

Bereits seit mehreren Jahren ist die Datenbrille von Google in der Entwicklung und Anfang nächsten Jahres soll sie zumindest in den USA auf den Markt kommen. Immer wieder tauchen neue Gerüchte über die Funktionen der Google Glass auf, bei denen man nur staunen kann. Welche Spekulationen aktuell über die intelligente Brille herumgehen, erfahrt ihr hier bei uns.

Google Glass – Die schlauste Brille der Welt

Bereits seit mehreren Jahren ist die Datenbrille von Google in der Entwicklung und Anfang nächsten Jahres soll sie zumindest in den USA auf den Markt kommen. Immer wieder tauchen neue Gerüchte über die Funktionen der Google Glass auf, bei denen man nur staunen kann. Welche Spekulationen aktuell über die intelligente Brille herumgehen, erfahrt ihr hier bei uns.

Grundlegende Funktionsweise

Einfach gesagt, ist die Google Glass ein Miniaturcomputer, der das Smartphone ergänzen oder sogar komplett ersetzen soll. Oberhalb des Blickfeldes befindet sich ein Bildschirm auf dem Nachrichten, Videotelefonate oder Internetseiten je nach Belieben angezeigt werden. Die 5-Megapixel-Kamera ist rechts an der Seite neben dem Touchpad angebracht und zeichnet Videos in HD-Qualität auf. Außerdem ist die Brille natürlich mit einem Mikrophon ausgestattet, welches deine Stimme erkennt. Durch den Befehl „Okay Glass“ wird der Bildschirm aktiviert und du kannst mit dem Touchpad durch das Menü Scrollen und zwischen den verschieden Funktionen wählen.

Glass Voice mit neuen Befehlen

Auch wenn das schon faszinierend genug ist, soll es laut Mobilegeeks noch viele weite Sprachbefehle geben. Mit Version XE10 erhält die Google Glass eine neue Firmware, mit der wir einige Neuerungen erwarten dürfen. Um nicht ständig auf dem Touchpad der Brille oder aber dem Smartphone herum tippen zu müssen, soll es zum Beispiel den Befehl „Add a Calendar Event“ geben. Kinderleicht kann man dann den Geburtstag von Opa oder auch den nächsten Zahnarttermin einspeichern. Eine weitere Neuerung soll auch der Befehl „Call me a car“ sein, hinter dem sich eventuell ein Anruf bei einem Taxiunternehmen verbergen könnte. Der Ausruf „Create a 3D Model“ könnte es dem Nutzer vielleicht erlauben ein 3D-Modell zu erstellen, indem er ein Objekt von allen Seiten betrachtet. Neben diesen gibt es auch noch Ansagen wie „Translate this“ oder „Remind me to“, allerdings gibt es bis jetzt noch keine Garantie dafür, ob die beantragten Patente tatsächlich umgesetzt werden. Um eindeutige Fakten zu haben, müssen wir uns wohl oder übel noch ein wenig gedulden.

Google Glass mit verfeinerter Gestensteuerung?

Die Unterlagen zum Quellcode der neusten Firmware enthalten ebenfalls Informationen über eine noch genauere Gestensteuerung. So könnte es zum Beispiel möglich sein, dass der Nutzer ein Herz mit den Armen formt und dadurch automatisch das betrachtete Bild bei Facebook mit einer „Gefällt mir“-Angabe markieren kann. Bisher ist noch sehr ungewiss, wann die schlaue Brille auf dem europäischen Markt zum Verkauf bereit steht. Momentan üben nicht nur Datenschützer Kritik an der Brille aus, sondern auch das britische Verkehrsministerium. Ein Verbot von Google Glass beim Autofahren wurde bereits angekündigt. Der Preis für das gute Stück soll bei rund 300 Euro liegen.

Bildquelle: http://www.giga.de/wp-content/uploads/2013/08/Google-Glass-Ad.jpg

Von: deinPhone.de 24.10.2013


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